Die brandschutztechnische Beurteilung erfolgt bisher auf der Grundlage von Fachempfehlungen, die in verschiedenen Merkblättern zu finden sind. Der BuGG hat nun alle relevanten Empfehlungen in einer einzigen Fachinformation zusammengefasst. Sie bietet Planenden und Bauenden einen Überblick über die aktuelle Rechtslage und die empfohlenen Brandschutzmassnahmen bei Gebäudebegrünungen. In der ersten Ausgabe gibt die Fachinformation auch einen Einblick in die neuesten Forschungen, die das Potenzial aufzeigen, dass Gebäudebegrünung sich mit brandschutztechnischen Auflagen und Schutzzielen vereinbaren lässt.
Download der BuGG Fachempfehlung

Die neue BuGG-Fachinformation gibt einen Überblick über brandschutztechnische Auflagen und Massnahmen. Bild: Bundesverband GebäudeGrün

BuGG-Fachinformation «Anforderungen an Brandschutz bei Dach- und Fassadenbegrünungen».
Brandschutz bei Fassadenbegrünungen
Weitere Artikel zum Thema
Newsletter Registration
Agenda
Lehrgang Vegetationstechnik in der Klima- und Schwammstadt
Im Fokus stehen gesamtheitliche Konzepte, für resiliente, hitzemindernde und wassersensible Freiraumgestaltung. Der Lehrgang zur Fachperson Vegetationstechnik in der Klima- und Schwammstadt (6 ECTS) dauert 12 Monate (inkl. Projektarbeit). Die 24 Präsenztage fallen voraussichtlich auf den Donnerstag. Der Unterricht findet von 9 bis16 Uhr statt (6 Lektionen à 45 Minuten). Kosten: Fr. 5900.–.
Weitere Infos und Anmeldung
Sportplatztag
Fachvorträge zu aktuellen Themen wie Anpassung der Sportrasenpflege an den Klimawandel, Bekämpfung des Japankäfers mit Nematoden sowie neue Aufbauten im Sportplatzbau. Das Nachmittagsprogramm dreht sich um konkrete Praxisanwendungen und innovative Entwicklungen rund um die Sportrasenpflege. Die Teilnehmerzahl ist auf 140 beschränkt. Die Kurskosten betragen 129 Franken.
Detailprogramm und Anmeldung
Deutsche Baumpflegetage
Grösste europäischen Baumpflegefachtagung mit 40 Fachvorträgen sowie praktischen Demonstrationen. Die Zukunft der Veteranenbäume/Uraltbäume ist ebenso ein Thema wie Baumdiagnostik mit 3D-Scanning und KI oder die Haftung für Schäden durch Baumwurzeln. Am zweiten Tag steht die Obstgehölzpflege im Mittelpunkt, inkl. Praxisvorführungen zum Obstbaumschnitt im Aussengelände. Einige Vorträge widmen sich den Baumkrankheiten und Schädlingen: Berichtet wird sowohl über Erfolge bei der Bekämpfung von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer als auch über neu entstandene Probleme, darunter der Japankäfer und das Blausieb sowie ein neuartiges Eichensterben. Die Ergebnisse der Veitshöchheimer Studie «Lebensraum Stadtbaum – Artenvielfalt in den Kronen heimischer und nicht-heimischer Baumarten» sind ein weiteres aktuelles Thema, das an der Baumpflegefachtagung aufgegriffen wird. Kosten: Teilnahme gesamter Kongress, drei Tage: 460 Euro, zwei Tage: 365 Euro, ein Tag 265 Euro. Ermässigter Eintritt für Lernende und Studierende: 50%.
Kommentare und Antworten